. . . man muss sich nur etwas Mühe geben.
Seit Oktober bricht ja so langsam aber sicher eine Säule im Leben nach der anderen weg. Gestern nun durfte ich zu einem Gespräch in der Firma antreten. Da ich mich über die Inhalte dieser Gespräche schriftlich zur Verschwiegenheit verpflichten musste nur so viel . . . es hätte besser laufen können. Deutliche besser. Ein Vielfaches besser. Aber sowas von besser.
Ich bin jedenfalls irgendwann heulend da gesessen und traute meinen Ohren nicht mehr. Mit meiner Psychologin in der Klinik habe ich im Anschluss daran gesprochen. Ich verlasse mich hier auf die ärztliche Schweigepflicht. Denn mit irgendwem MUSS ich darüber reden, um mein Gedankenchaos zu ordnen. Ich habe jetzt das Wochenende vor mir um nachzudenken, wie es weitergehen soll und muss. Nächste Woche muss ich eine Entscheidung getroffen haben.
Bis zum 20.Februar ist es nicht mehr weit hin.
Und das Arbeitsamt (BfA) hat ein paar Wochen Vorlaufzeit.
Außerdem schlage ich mich mit meiner Home-IT herum, die im Moment Probleme macht. Und wo ich (noch) nicht weiß, wie ich die beheben kann. Mal schauen, ob ein Bekannter von mir sich soweit mit Datenbanken auskennt, das sich dieses Problem in absehbarer Zeit beheben lässt. Vielleicht funktioniert irgendwas in meinem Leben ja doch mal . . .

Ich wünsch Dir so sehr, daß sich für Dich alles zum Guten wendet. Ich drück Dir de Daumen
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